Der "Fall Ulvi K."

Auf dieser Seite und weiteren Seiten wird, soweit es die Zeit zulässt, der "Fall" Ulvi K. aus einer gänzlich anderen Sichtweise vorgestellt werden. Es ist zugleich der Versuch, zu dokumentieren, welche Wege man gehen muss um zumindest eine Basis dafür zu schaffen, dass das gewollte Unrecht, dass unendliche Leid welches damit verbunden ist, zumindest teilweise ausgeglichen wird.

 

 

Von den in den lletzten Jahren immer aml wieder bekannt gewordenen "Fällen" von zu Unrecht Verurteilten durch die Gerichte, ist stückweise und nach und nach immer mehr bekannt geworden, zumeist aber geraten diese Fälle nach einigen Wochen in Vergessenheit. Kein Mensch ist frei von Fehlern, insbesondere also auch nicht Richter oder gar Sachverständige. Der "Fall" von Ulvi erscheint bei einer allgemeinen Betrachtung, sich nicht von den Fällen zu unterscheiden, die ansonsten mal in die Öffentlichkeit kommen. Das aber nur zunächst.

 

Tatsächlich ist es wohl der größte Justizskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschöand nach 1945.

 

Die zilegerichtete beabsichtigte Vernichtung eines behinderten Menschen, seiner Familie und Angehörigen kennt seinesgleichen nicht und sie wird volllkommen abseits von allem, was einen Rechtsstaat auszeichnet, konsequent umgesetzt.

 

Insbesondere in den Focus zu stellen, ist - wie auch schon sehr oft geschehen, der Gutachter Kröber. Gehört er doch zu einer Gruppe von Sachverständigen, die den scheinbar den heiligen Gral gefunden haben und sich für in allem und jedem scheinbar für unantatsbar erachten. Die Menschen in Lichtenberg und aus anderen Städten haben nicht hinnehmen wollen, dass man einen Täter präsentiert der so offenkundig nicht der Täter gewesen sein kann. Sie haben sich zusammengeschlossen, keine Ruhe gegeben, sich nicht damit abgefunden, dass ein junger Mann für den rest seines Lebens verwahrt wird, weil man einen Täter benötigte. Seit dem Fall Daschner wissen wir, wozu Polizei und Politik fähig sind. Seit dem Fall Ulvi Kulac wissen wir, dass sich unser Wissen darin begrenzt, von dem was man irgendwann erfährt. Die Forderung nach der Offenlegung aller Akten sollte hier niemals verstummen.

 

 

 

 

 

Gerechtigkeit für Ulvi Kulax
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© Thomas Henning

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